Menschen hinter dem Code
Ein junges, engagiertes Team mit Leidenschaft für Webdesign, Web- & App-Entwicklung, KI-Anwendungen und Beratung. Persönliche Betreuung vom ersten Gespräch bis zum fertigen Projekt.
Gründer & Geschäftsführer
Jakob Hugo Erlebach ist Gründer und Geschäftsführer von Erlebach Web Solutions UG (haftungsbeschränkt). Er verantwortet die strategische Ausrichtung des Unternehmens und gestaltet gemeinsam mit dem Team Webdesign, Web- & App-Entwicklung, KI-Anwendungen und Beratung.
Unser Team
Hinter Erlebach Web Solutions steht mehr als nur eine Person. Aktuell arbeiten wir an einer ausführlichen Vorstellung aller Teammitglieder.
Ein paar Einblicke
Mein Werdegang
Nach meinem Studium der Wirtschaftspsychologie in Mannheim bin ich in die HR-Abteilung eines mittelständischen Unternehmens in Karlsruhe eingestiegen — Schwerpunkt Recruiting und Onboarding. Mehrere Jahre, in denen ich viel über saubere Prozesse gelernt habe, aber auch darüber, dass mir in großen Strukturen der direkte Kontakt zu Bewerber:innen fehlt.
Als Jakob mich gefragt hat, ob ich bei Erlebach Web Solutions den People-Bereich mit aufbauen möchte, musste ich nicht lange überlegen. Strukturen aktiv mitgestalten statt sie nur zu verwalten — genau die Richtung, in die ich wollte.
Heute bin ich erste Ansprechpartnerin für alle, die sich für einen Einstieg bei uns interessieren, und kümmere mich darum, dass aus Bewerbungen gute Arbeitsbeziehungen werden.
Meine Schwerpunkte
- Recruiting & Auswahl: Stellenprofile schärfen, Bewerbungsgespräche führen, Entscheidungen fair treffen — mit Fokus auf Potenzial statt Lebenslauf-Häkchen.
- Onboarding: Strukturierte Einarbeitung, damit neue Kolleg:innen nicht erst nach drei Monaten ankommen, sondern ab Tag eins.
- Employer Branding: Authentische Außendarstellung — was wir nach außen erzählen, muss innen auch stimmen.
- Prozesse & Aufbau: Pragmatisch anfangen, ausprobieren, gemeinsam verbessern — statt Bürokratie um der Bürokratie willen.
Wofür ich brenne
Ich glaube fest daran, dass gute Teams nicht durch Zufall entstehen. Sie sind das Ergebnis von bewussten Entscheidungen — wen man einlädt, wie man miteinander spricht, wie viel Raum man fürs Lernen und für Fehler lässt.
Was mich an Recruiting besonders begeistert: Jedes Bewerbungsgespräch ist ein kleines Fenster in ein ganzes Berufsleben. Ich höre richtig gern zu — was jemand erreicht hat, wo Brüche waren, was in den nächsten Jahren wichtig werden soll. Daraus entsteht viel mehr Klarheit als aus jedem Lebenslauf.
Und ich finde: Absagen gehören mit Begründung und respektvoll. Immer. Auch wenn’s mehr Zeit kostet.
Abseits der Arbeit
Ich wohne mit meinem Mann und zwei Hunden (Mischlinge aus dem Tierschutz) in einem kleinen Dorf nahe Landau. Am Wochenende bin ich am liebsten draußen — Wandern im Pfälzerwald oder im Garten, der mich seit wir das Haus gekauft haben in Demut lehrt.
Ansonsten: Ich lese viel (gerade Familienromane und alles von Bonnie Garmus), koche gerne mediterran und mache seit einem Jahr Töpferkurs. Meine Tassen sind noch nicht verkaufsreif, aber der Weg ist das Ziel.
Ehrenamtlich engagiere ich mich in einem lokalen Verein, der Geflüchtete beim Berufseinstieg begleitet — das erdet mich und erinnert mich daran, was „Bewerbung“ für manche Menschen wirklich bedeutet.
Mein Tipp für deine Bewerbung bei uns
Schreib mir keine Hochglanz-Bewerbung. Schreib mir, was dich an der Stelle wirklich interessiert und was du in den letzten Projekten konkret gemacht hast — gerne auch, was dabei nicht funktioniert hat und was du daraus mitgenommen hast.
Drei ehrliche Sätze zu deiner Motivation sind mir lieber als zwei Seiten Floskeln. Und wenn eine Frage im Stellentext unklar ist: ruf oder schreib mir einfach vorher. Ich beiße nicht.
Ein paar Einblicke
Mein Werdegang
Angefangen hat alles mit 14 und einer viel zu bunten Vereins-Website, die ich meinem Onkel damals in reinem HTML zusammengebaut habe. Seitdem lässt mich das Thema nicht mehr los.
Nach dem Abi habe ich Medieninformatik an der Hochschule Karlsruhe studiert und parallel als Werkstudent in einer mittelgroßen Web-Agentur angefangen — Kundenprojekte, enge Deadlines, viele Nächte, in denen ich verstanden habe, was alles schiefgehen kann und wie man es das nächste Mal besser macht.
Nach dem Bachelor bin ich dort als Vollzeit-Entwickler geblieben, habe mich in Richtung Backend spezialisiert und später Projekte im Team geleitet. Nach einigen Jahren Agentur wollte ich näher an den eigentlichen Produkten sein — nicht jedes Quartal ein anderes Projekt, sondern Dinge mitwachsen sehen. Genau das finde ich hier.
Meine Schwerpunkte
- Backend mit PHP: Sauber strukturierte Anwendungen, sei es mit oder ohne Framework. Am liebsten typsicher, klein geschnitten und gut getestet.
- JavaScript/TypeScript: Vom kleinen Frontend-Widget bis zu Single-Page-Anwendungen — ich bleibe pragmatisch und überfrachte nichts unnötig.
- Datenbanken & Performance: Sinnvolle Schemas, saubere Queries, Indizes da wo sie wirken. Lieber fünf Minuten länger nachdenken als später tagelang debuggen.
- Deployment & Ops: Linux-Server, Git-basierte Deployments, Monitoring, Backups. Kein vollwertiger DevOps, aber genug um nicht im Kreis zu rennen wenn’s brennt.
- Code Reviews & Pairing: Ich glaube an’s gemeinsame Lesen von Code. Die besten Entscheidungen trifft man nicht allein.
Wofür ich brenne
Ich finde: Software ist in erster Linie ein Handwerk. Viele reden von Geschwindigkeit und Output — mir ist wichtig, dass das, was ich heute baue, auch in drei Jahren noch ein Mensch verstehen und erweitern kann, ohne zu fluchen.
Mich interessiert besonders der Moment, in dem aus einer vagen Anforderung ein klares Konzept wird. Diese Phase, in der man mit dem Kunden oder der Designerin zusammensitzt und fragt: „Was soll das eigentlich können? Was davon brauchen wir jetzt, was später?“ Da entstehen aus meiner Erfahrung die besten Entscheidungen.
Und ich mag, dass wir hier ehrlich mit unseren Kunden sind. Wenn etwas keinen Sinn ergibt, sagen wir das — auch wenn es erstmal heißt, ein Angebot zu verkleinern. Das zahlt sich langfristig aus, für beide Seiten.
Abseits der Arbeit
Ich wohne mit meiner Freundin in Karlsruhe, nicht weit vom Rhein. Wenn das Wetter passt, bin ich meist auf dem Gravel-Bike unterwegs — der Schwarzwald ist vor der Haustür, man muss nur losfahren.
Zuhause betreibe ich ein kleines Homelab (zwei ausrangierte Mini-PCs, ein bisschen Docker, viel Kabelchaos) und bastele regelmäßig an Open-Source-Beiträgen. Außerdem bin ich ein hingebungsvoller Brettspieler — Strategie, Euro-Games, gerne auch mit dicken Regelheften. Wer bei uns anfängt, kommt an einem Spieleabend nicht vorbei.
Und einmal die Woche treffe ich mich mit einem ehemaligen Kommilitonen zum Laufen. Nicht schnell, aber regelmäßig — das gleiche Prinzip wie bei meinem Code.
Mein Tech-Ansatz
Ich bin technikverliebt, aber nicht hype-getrieben. Neue Frameworks probiere ich gern aus — aber in Kundenprojekten setze ich auf Technologien, die reif sind, gut dokumentiert und in fünf Jahren noch laufen.
Wenn du dich bei uns bewirbst: Zeig mir lieber ein kleines Projekt, das sauber zu Ende gedacht ist, als fünf halbfertige mit exotischem Tech-Stack. Ich will sehen, wie du denkst, nicht welche Buzzwords du aufsagen kannst.
Und keine Sorge, wenn du noch nicht alles kannst, was im Stellentext steht. Das meiste lernt man in den ersten Wochen mit am schnellsten — Hauptsache, du willst dich reinfuchsen.
Ein paar Einblicke
Mein Werdegang
Informatik habe ich an der Uni Heidelberg studiert, mit Schwerpunkt auf maschinellem Lernen. Meine Masterarbeit habe ich über die automatische Aufbereitung von Support-Tickets mit Sprachmodellen geschrieben — damals noch vor dem großen LLM-Boom, mit viel Handarbeit und noch mehr Skepsis aus der Professorenrunde.
Nach dem Abschluss habe ich zwei Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin an einem Forschungsprojekt zu NLP im Gesundheitswesen gearbeitet. Spannendes Thema, aber ich habe gemerkt: Mir fehlt das Anwendungsnähe. Ich will nicht nur Papers schreiben, sondern sehen, wie KI tatsächlich in Unternehmen ankommt — und wo sie scheitert.
Seitdem konzentriere ich mich auf KI-Lösungen im Mittelstand: Prototypen, die nicht nur im Jupyter-Notebook funktionieren, sondern als echte Anwendung in den Alltag passen. Bei Erlebach Web Solutions kann ich genau das machen — und zwar vom Konzept bis zum produktiven Betrieb.
Meine Schwerpunkte
- LLM-Integration: Sprachmodelle sinnvoll in Geschäftsprozesse einbinden — lokal oder über API, je nachdem was Datenschutz, Budget und Qualität erfordern.
- Retrieval-Augmented Generation (RAG): Modelle an firmenspezifische Inhalte koppeln, damit sie auf Basis echter Dokumente antworten statt zu halluzinieren.
- Prompt Engineering & Evaluation: Nicht nur „läuft“, sondern messbar. Welcher Prompt bringt zuverlässig welche Ergebnisse?
- Python-Tooling: FastAPI, LangChain, LlamaIndex, Vektor-Datenbanken, Ollama — das gängige Werkzeug.
- KI-Beratung: Ehrlich einschätzen, wo KI wirklich Sinn macht. Manchmal ist die richtige Antwort auch: „Das braucht ihr nicht“.
Wofür ich brenne
Ich finde, KI wird gerade maßlos überschätzt — und gleichzeitig an den richtigen Stellen viel zu wenig genutzt. Beides nervt mich. Mir macht es Spaß, den Hype auf das herunterzubrechen, was in konkreten Situationen wirklich hilft: den zehnten Support-Mail-Entwurf automatisch vorschlagen, interne Wissensdatenbanken durchsuchbar machen, repetitive Analysen abnehmen.
Ich mag den Moment, in dem jemand aus dem Kundenteam die erste Prototyp-Version ausprobiert und sagt: „Moment, das spart mir ja wirklich zwei Stunden am Tag.“ Dann weiß ich, es hat sich gelohnt.
Und ich bin der festen Überzeugung: KI ersetzt keine Menschen, aber sie kann ihnen langweilige Aufgaben abnehmen. Dafür zu sorgen, dass das verantwortungsvoll passiert — datenschutzkonform, nachvollziehbar, abschaltbar — ist mir wichtig.
Abseits der Arbeit
Ich wohne in der Heidelberger Altstadt, fahre fast alles mit dem Rad ab und habe ein Abo für die Bergbahn zum Bouldern — dreimal die Woche, wenn die Finger mitmachen.
Meine zweite Leidenschaft nach KI ist Literatur — vor allem Science-Fiction. Ted Chiang, Becky Chambers, Ursula K. Le Guin. Ich finde, niemand denkt konsequenter über Technik und Gesellschaft nach als gute SF-Autor:innen.
Nebenher schreibe ich unregelmäßig auf meinem kleinen Blog über praktische KI-Themen — ohne den üblichen LinkedIn-Lärm. Und ich habe mir vorgenommen, dieses Jahr endlich besser Italienisch zu lernen. Duolingo sagt: 43-Tage-Streak. Die Grammatik sagt: noch ein weiter Weg.
Mein Tech-Ansatz
Bei KI-Projekten starte ich fast immer mit der gleichen Frage: „Was würdest du tun, wenn du das Problem ohne KI lösen müsstest?“ Wenn darauf keine klare Antwort kommt, ist KI sehr wahrscheinlich nicht die richtige Lösung.
Wenn du dich bei uns bewirbst: Ich will keine Liste von Tutorials sehen, die du durchgeklickt hast. Zeig mir ein Projekt — egal wie klein — bei dem du ein echtes Problem mit KI gelöst hast. Was war der Ausgangspunkt? Was ist schiefgegangen? Was hast du anders gemacht, als du am Anfang dachtest?
Und wenn du noch wenig Produktionserfahrung hast, aber ehrlich mit Modellen, Datensätzen und Evaluations-Methoden gearbeitet hast — das reicht. Den Rest bringe ich dir gerne bei.
Weitere Teammitglieder folgen
Unser Team wächst. Schritt für Schritt ergänzen wir hier die Profile aller Kolleg:innen mit Foto, Schwerpunkten und persönlichem Background — damit du uns schon vor dem ersten Gespräch etwas besser kennenlernen kannst.
Unsere Werte
Wir glauben, dass die besten Web-Lösungen entstehen, wenn Design, Technik und Verständnis für den Kunden zusammenkommen.
Direkte Kommunikation
Keine Umwege, keine Hierarchie-Ketten. Sie sprechen direkt mit denen, die Ihr Projekt umsetzen.
Qualität vor Quantität
Wir liefern durchdachte Lösungen statt schneller Ergebnisse. Nachhaltiger Code ist unser Standard.
Innovation
Moderne Technologien und kreative Ansätze für Herausforderungen, die andere nicht lösen können.
Transparenz
Offene Kommunikation über Fortschritt, Kosten und Herausforderungen. Keine versteckten Agenden.
So arbeiten wir mit Ihnen
Vier Säulen unserer Arbeitsweise für nachhaltige Ergebnisse.
Offener Austausch
Direkter Kontakt ohne Umwege — Sie sprechen immer persönlich mit dem Team, ohne Zwischeninstanzen.
Volle Verantwortung
Wir übernehmen die komplette Verantwortung — vom Konzept über Design und Code bis zum Go-Live.
Lernen & Wachsen
Weiterbildung ist kein Bonus, sondern fester Bestandteil unserer Arbeitsweise.
Work-Life-Balance
Flexible Arbeitszeiten und Remote-Möglichkeiten für nachhaltige Produktivität.
Lassen Sie uns zusammenarbeiten.
Haben Sie ein Webprojekt oder eine Idee für eine KI-Anwendung? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht — kostenlos und unverbindlich.